Das Bild zeigt ein Gespräch zwischen einer Ärztin und zwei Anghörigen.

Informationen für Patienten

  • Ihr Kind hat Magen-Darm-Beschwerden?
  • Ihr Kind ist nierenkrank?
  • Ihr Kind leidet an einer Stoffwechselstörung?

Dann informieren Sie als Jugendlicher, Eltern beziehungsweise Angehörige sich hier über die Behandlungsmöglichkeiten der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Nephrologie und Stoffwechselmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Sie befinden sich hier:

Was bringe ich zur Sprechstunde mit?

Wenn Sie Ihr Kind in unserer Ambulanz vorstellen möchten, dann bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit:

  • Vorbefunde, wie zum Beispiel Arztbriefe, Röntgenaufnahmen und Laborwerte,
  • den Überweisungsschein,
  • das gelbe Vorsorgeuntersuchungsheft sowie
  • die Gesundheitskarte.

Achtung: Ein Überweisungsschein gilt für die Dauer eines Quartals.

Wie bereite ich mich auf eine Magenspiegelung oder Darmspiegelung vor?

Soll bei Ihrem Kind eine Magen- und Zwölffingerdarmspiegelung mit Probenentnahme (Ösophagogastroduodenoskopie) durchgeführt werden, sollte Ihr Kind am Untersuchungstag weder gegessen noch getrunken haben. Die letzte Nahrungsaufnahme sollte maximal 6 Stunden vor der Untersuchung erfolgt sein.

Wird bei Ihrem Kind eine Dickdarmspiegelung mit Probenentnahme (Koloskopie) durchgeführt, erhalten Sie in einem Vorgespräch eine genaue Anleitung für eine Darmspülung.

Die Sprechzeiten der Ambulanzen für Kinder und Jugendliche

Hinweis für internationale Patienten

Die Eltern von Patientinnen und Patienten ohne Wohnsitz in Deutschland nehmen bitte per E-Mail Kontakt mit Charité International auf.

Weitere Informationen für Patienten und Eltern

Bitte informieren Sie sich auch über Krankheitsbilder und neue Behandlungsmethoden.

Des Weiteren möchten wir Sie auf Selbsthilfegruppen und Elternvereine für Kinder und Jugendliche mit Erkrankungen

  • des Magen-Darm-Trakts,
  • der Leber,
  • der Nieren sowie mit
  • Fehlbildungen der Harnwegen und mit
  • Stoffwechselstörungen aufmerksam machen.

Die Vereine unterstützen Familien und bieten die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen an.